Weizenbier: Lieblingsgetränk der Bayern
Weizenbier ist ein obergäriges Bier mit einem Stammwürzegehalt zwischen 11 und 14 %, dessen Malz mindestens zu 50 % aus Weizen hergestellt wird. Vielerorts wird es auch als Weizen bezeichnet, in Bayern wird ausschließlich der Begriff Weißbier verwendet. Man unterscheidet zwischen zwischen Hefeweizen, bei dem die Gärhefe zur Nachgärung im Bier bleibt und gefiltertem, klaren Kristallweizen.
Bayern ist mit Abstand das Weizenbierland Nr. 1: Der Marktanteil von bayerischem Weizenbier liegt bei über 90%. Nicht zuletzt sicher auch aufgrund der Vielfalt - bayernweit gibt es mehr als 1.000 verschiedene Weißbiermarken.

Lagerbier oder Lager wird so genannt, weil es nach der Hauptgärung einige Wochen in Tanks gelagert wird.
Weizenbier, auch Weißbier genannt, wird aus Weizenmalz gebraut. Das helle, obergärige Vollbier enthält viel Kohlensäure und entwickelt starken Schaum.
Weiße Rebsorten:
Das Bukett von Wein entfaltet sich erst bei richtiger Trinktemperatur in vollem Umfang. Als Richtwert empfehlen sich die folgenden Trinktemperaturen:
Pils ist ein untergäriges, stark gehopftes Vollbier mit maximal 12,5 Prozent Stammwürzegehalt. 
